martinbulinski.de

Drei Bilder aus dem Segelclub Drucken E-Mail
  
Mittwoch, 12. November 2008 um 15:57

Ich habe das erstemal für Panorama-Aufnahmen ein Stativ benutzt. Ausserdem wollte ich bei der Gelegenheit mit DRI experimentieren.

 

Der Einsatz eines Stativs lohnt sich wirklich, allerdings muss auch damit der Umgang gelernt sein. Bei den Panorama-Aufnahmen ist eine hundertprozentige horizontale Ausrichtung das A und O.
Man kann bei meinen Aufnahmen erkennen, dass ich mich daran leider auch nicht gehalten habe (frei dem Motto, “wird schon nicht soooo wichtig sein”). Konsequenz sind schlecht zusammengesetzte Bereiche (Masten und Dalben sind tw. nicht ganz in der Flucht) sowie bei der zweiten Aufnahme ein nach rechts “abkippender” Horizont, und das fällt natürlich bei Wasserflächen so richtig auf.

Eine Aufnahme am Steg im Segelclub. Ca. 170Grad. Aufgenommen am 21.4.07, nachdem sich einige Boote auf dem Weg zum Ansegeln gemacht haben.

Eine Aufnahme vom Steg. Ca. 270Grad. Durch grosse Unterschiede von nahen und fernen Bildpunkten war hier insbesondere der richtige Nodalpunkt der Kamera wichtig.

Das dritte Bild hat nicht wirklich was mit Panorama zu tun, sondern ist eher ein erster Versuch, mit DRI (Dynamic Range Increase) zu arbeiten. Damit versucht man, mit Hilfe stark unter- oder überbelichteter Bilder ein Bild zusammenzusetzen, dass sowohl in schattigen wie auch hellen Bildbereichen noch genügend Detailreichtum besitzt.

Untenstehende Bilder zeigen, dass links zwar die Fenster und die Terassentür richtig belichtet sind, aber andere Bildbereiche komplett dunkel bleiben. Rechts ist das Bild überbelichtet, aber man erkennt die Vertäfelung im rechten Bildbereich und da taucht auch noch ein kompletter Stuhl auf!



Nach geschickter Bildmanipulation ist das Ergebnis auf Basis obiger Aufnahmen dann dieses:

 
Benutzerbewertung: / 0
SchwachPerfekt 

Anmeldung



Wer ist online

Wir haben 2 Gäste online