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Geschrieben von: Martin Bulinski
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Mittwoch, 12. Januar 2011 um 09:09 |
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Ich habe mir vor ein paar Jahren mal einen Linienlaser bei ebay ersteigert (ca. 5EUR) und damit ein wenig gespielt. Ich kam dabei auf die Idee, das es ja möglich sein müsste, die projizierte Linie mit einer Kamera aufzunehmen und anhand der Brechnung den Abstand zu Objekten zu errechnen. Die Überlegung diente in erster Linie der Kollisionserkennung im Rahmen der Robotik. Mit der gleichen Technik könnte man natürlich auch eine 3D-Umgebung berechnen. Und genau das macht die Software DAVID Laserscanner. Ich habe die Tage mal ein Billigst-Setup aufgebaut und mich im 3D-Scannen probiert.
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Aktualisiert ( Mittwoch, 12. Januar 2011 um 13:46 )
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, 05. Januar 2011 um 22:31 |
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Ein kleines 5Volt Netzteil für erste Eperimente mit einem ATMEGA8. Es liefert keinen riesigen Strom, aber ist klein, hat eine Sicherung und reicht für meine Zwecke. Es soll schliesslich in eine Unterputzdose passen.
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Aktualisiert ( Mittwoch, 05. Januar 2011 um 22:59 )
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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, 05. September 2010 um 17:22 |
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Vor kurzem war ich in Arneburg, ein paar Kilometer von Stendal entfernt, um mir das alte Kernkraftwerk anzuschauen, das nun schon seit vielen Jahren abgerissen wird. Es ist nie richtig fertig geworden, die Kühltürme sind schon lange gesprengt. Trotzdem steht noch ein großer Teil an Hallen und Industrieschrott. Grund genug, einen Ausflug mit dem Fotoapparat zu machen.
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Aktualisiert ( Sonntag, 05. September 2010 um 19:29 )
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Geschrieben von: Martin Bulinski
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Mittwoch, 05. Januar 2011 um 17:50 |
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Ich habe ja in der Vergangenheit meinen Gameport und einen PT100-Widerstand genutzt, um die Aussentemperatur zu messen. Eine nette Spielerei für den Gameport, aber das hatte einige Nachteile. Nun habe ich in den Winterstunden (und wohlverdienter Freizeit!) mal mit dem Dallas Temperatursensor und Digitemp gespielt. Ich muss sagen, ich bin begeistert!
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Aktualisiert ( Mittwoch, 05. Januar 2011 um 19:53 )
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Geschrieben von: Martin Bulinski
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Donnerstag, 12. Februar 2009 um 19:35 |
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Während meiner Tätigkeit als Referent zu verschiedensten ORACLE-Themen begegnet mir natürlich das verschiedenste Klientel. Das ist auch gut so. Hätte ich nicht den Austausch mit Teilnehmern und den unterschiedlichsten Anforderungen, würde der Job keinen Spass machen und ich würde keinen guten Job machen. Nun begegnen mir aber auch Menschen mit den verschiedensten Vorkenntnissen, die sich mit ORACLE beschäftigen wollen oder müssen. Den typischen PL/SQL-Lerner möchte ich näher beleuchten, man mag es mir nicht übel nehmen.
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Aktualisiert ( Donnerstag, 16. April 2009 um 07:44 )
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